GTA-Süd: La Colletta -> Rif. Barbara Lowrie

Tag 7, Freitag:

Das Zelt war heute durch den Morgentau von außen klatschnass. Und da ich gestern Abend in der wunderschönen AbendRestsonne saß, war es heute morgen natürlich schattig und das Zelt trocknete bis zum Aufbruch nicht.

Am Rifugio Barant gab es mit drei jungen Italienern und einem Pferd bei herrlicher Aussicht ein zweites Frühstück mit caffè latte. Wir tauschten uns „mal eben“ über das aus, was uns derzeit bewegt: Rudolf Steiner, Donald Trump, Berlusconi, Klaus Kinski, Wandern mit Pferden und das Gute Leben an sich.

Bibernell-Widderchen

 Der Weg zur Rif. Barbara Lowrie ist zwar kurz, doch verlängerte ich ihn, in dem ich mich zunächst auf ein anderes Colle verlief. So habe ich Margeriten entdeckt, die sich zwischen den Steinen verankern und dort noch genügend Nahrung finden.

An der Hütte, betrieben von vier Hüttenwirtinnen, angekommen  beschloss ich das Ende der Tour für heute. Duschen. Waschen. Lesen. Nichtstun. Cena. Fertig. Es lebe die Entscheidungsfreiheit.

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