GTA-Süd: Rif. Gardetta -> Sambuco

Tag 13, Donnerstag:

„Schlechtes“ Wetter war angekündigt. Die erste Stunde ging es dann auch durch Wind und leichtem Regen. Statt Regenklamotten konnte ich immer noch den Regenschirm nutzen, was mir lieber ist.

Blick auf die Gardetta-Hochebene

Über einen Mussolini-Militärweg ging es zunächst kurz über einen Pass. Ein fast 3stündiger Abstieg durch abwechslungsreiche Landschaft folgte. Vorbei an wildem Schnittlauch/Knoblauch suchte ich auch die viel benannte Edelweiß-Wiese. Nicht gefunden.

Dafür zeigten sich einige junge Agnello-Sambucano-Rinder recht fotogen. Eine spezielle Rasse aus dieser Gegend.

Ein Stück köstlich zubereitete Leber war Teil meines Abendessens.

Das Smartphone lässt auch wieder zu, Fotos zu machen. Leider kann ich auf dem Display nicht richtig erkennen,  ob sie gut sind. So stelle ich sie halbblind ins Netz.

In Sambuco konnte ich meine Rucksackvorräte wieder auffüllen. Der Laden machte nur nach Bedarf (Klingeln) auf und hatte nur das wirklich italienisch Notwendige im Angebot (=Minimalismus im positiven Sinne).

Ich übernachtete im Albergo della Pace, einem bekannten SlowFood-Gasthaus. Es war das beste Essen, hergestellt aus einfachen und frischen Lebensmitteln, dass ich bisher gegessen habe. Leider sind die Bilder unscharf. Mein Smartphone war doch noch nicht richtig zum Fotografieren nutzbar.

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