HRP-West: Col de Sompore ->Ref. de Pombie

Tag 13, Montag:

Auch beim schon gewohnt für meine Bedürfnisse dürftigen Frühstück erklang wieder der vom Abend bekannte Raggea-Sound. Saloum und ich machten es daher kurz, um wieder Natürlicheres zu erleben.

Abschied von der Reggae-Ranch Albuerga Aysa 

Als Text fällt mir zu den schönen Landschaftsbildern wenig ein. Nicht dass es langweilig war, – nein. Es ist nur schon sieben Tage her, seit ich sie aufgenommen habe. Ich muss einfach zeitnäher das Erlebte zusammenfassen. Hier also Bilder pur bis zum Refuge Pombie. 

Refuge de Pombie

 

… von vorn

Ganz in der Nähe gab es einen ausgewiesen „Aires de Bivouac“. Am Abend waren dann acht Zelte unter diesem Felsmassiv versammelt. Das Zelten in den Bergen ist hier eine Normalität und das nicht so sehr aus Kosten- sondern aus Erlebnisgründen.

Kurz vor dem Abendessen kam noch eine Gruppe Jugendlicher und „beschlagnahmte“ die Hütte. Na, das gibt einen HalliGalli-Abend, fürchteten wir. Doch weit gefehlt. Es war eine Gruppe angehender Studierende bei ihrem Kennenlern-Event. Wir kamen ins Gespräch, auch weil die Englischkenntnisse bei den jungen Franzosen*innen besser waren als mein französischer Sprachvorrat und natürlich Saloum, der FranzösischEnglischDeutsch-Sprachallrounder die restlichen Hürden beiseite räumte.

Ohne Eingreifen der Hüttenwirte war  Schlag 22 Uhr Hüttenruhe, was mich doch sehr überraschte. 

Tag 13: ~7,5 Std. ~14 km /~1.240 m \~860 m

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