HRP-West: Ref. Wallon -> Ref. de Bayssellance

Tag 16, Donnerstag:

Kranke Rebe, so hieß übersetzt das heutige Glanzlicht, wobei am Abend noch ein hoch gelegener Zeltplatz als Schmankerl hinzu kam.

Aber von vorn: Am Vorabend ergänzte Manfred unsere ZufallsWanderGruppe.

Kleidung wurde über Nacht im freien nicht geheizten Gastraum „getrocknet“. Auf jeden Fall war die gute Absicht da und manches wechselte den Zustand von nass nach feucht bzw. klamm.

Wir nahmen Abschied von unseren Hüttenwirten, die fast alles sehr locker sahen und Trancemusik als Essensbegleitung bevorzugten.

 noch ein Blick zurück …

und wir mussten uns leider bald an einer Weggabelung von Saloum verabschieden. Ich möchte gern Kontakt zu ihm halten. Danke für die schönen gemeinsamen Tage.

„Schon“ nach einem Auf- und Abstieg (4 Std.) erreichten wir (Felix, Manfred und ich) das Val Oulettes mit der Vignemale (=Kranke Rebe) als Talabschluss. Immer noch ein phantastischer Anblick, obwohl der Gletscher schon massiv geschmolzen ist. Eigentlich müsste man hier eine Nacht und einen Morgen verbringen …

Vignemale

Beim Aufstieg zur höchst gelegenen bewirtschafteten Hütte der Pyrenäen, Refuge de Bayssellance  (2651m), kamen zwar Wolken auf, doch blieben sie im Tal hängen.

Dafür war die Ankunft an der Hütte …

und die Aussicht vom Zeltplatz grandios.

Den Abend verbrachten wir mit drei! belgischen Bergwandergruppen, die rein zufällig am gleichen Tag hier waren bei gutem Essen und süßen 😟Rotwein. Durch den kleinen Gastraum und der Dichte der Gäste heizten wir uns selbst ein.

Die Nacht draußen war dann etwas frischer, so ca. 4 Grad. Dank Zelt und Schlafsack kein Problem.

Tag 16: ~ 8,5 Std.  ~14 km  /~1530 m  \~770 m 

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